Picosekundenlaser

 Lasertechnik

Seit ca. 20 Jahren werden mit gutem Erfolg "Q-Switch ND:YAG Laser" (Nanosekundenlaser) für die Tattooentfernung eingesetzt. 

Seit neuestem gibt es nun den Picosekundenlaser.

Der Lichtblitz ist ca. 100 mal kürzer als der Lichtblitz des traditionellen Nanosekundenlasers.

Dadurch wird ein besonders intensiver photomechanischer Effekt erzielt.

Stellen Sie sich vor, Sie erhitzen einen Feldstein in einem Feuer.

Durch die Hitze dehnt sich das Material aus und irgendwann - wenn der Stein heiß genug ist - wird er zerspringen.

So arbeitet ein Nanosekundenlaser.

Wenn Sie den Stein aber nicht langsam erhitzen, sondern sehr plötzlich, hat er keine Zeit, sich langsam auszudehnen.

Er zerspringt sofort!!

So arbeitet der Picosekundenlaser.

 

Durch den kurzen Impuls, werden die Farbpigmente nicht mehr erhitzt.

Deswegen ist die Behandlung schmerzärmer und es kann kein Negativabdruck des Tattoos in der Haut oder Narben entstehen.

Stellt man sich die Farbpigmente ihres Tattoos als Felsen vor, zertrümmert der traditionelle Q-Switch Laser den Fels in heiße Gesteinsbrocken.

Der Picolasertechnik zerkleinert den Fels zu Sand. Der Körper kann die viel kleineren Pigmentteile schneller und besser entsorgen. Deshalb sind weniger Sitzungen notwendig.

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Behandlungszeiten

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